3. Januar 2015

Schon wieder ein Jahr rum

Das war also 2014. Schon son ganz schönes Jahr gewesen:

Eigene Wohnung, alle Klausuren bestanden, Doppelsieg beim Deutschlandpokal, 2. Platz im Einzel auf dem mülheimer Turnier, Rock am Ring, diverse andere Konzerte, großartige Filme, tolle neue Bücher, Deutschland ist Weltmeister im Fechten (ja, auch im Fußball), hier was, da was und ab und zu etwas Scheiß, aber alles in allem doch recht positiv.
Kommen wir zu dem, was so einen Jahresrückblick aus macht: Rankings.
Bitches love rankings. 

Filme:
Schwer. Dieses Jahr gabs viel. Zu viel zum Reviewen.

1. Interstellar
(gab kein Review, hab ich trotzdem gesehen) Richtig gute SciFi, sehr gute Mischung aus Science und Fiction, filmisch und schauspielerisch exzellent umgesetzt, Bonuspunkt durch  Physiker, die bei der Produktion beteiligt wurden, grandios.
2. Gone Girl
Wirklich guter Thriller, viele Drehungen, Wendungen und menschliche Abgründe; 
Fazit: Niemals heiraten.
3. X-Men: Zukunft ist Vergangenheit
Perfektes Konglomerat aus Action, Spannung, Humor und einer Prise SciFi und Dystopie, gepaart mit großartigen Schauspielern.
4. The Signal
Toller kleinerer Drama-Thriller-RoadMovie im SciFi-Gewand, wirklich gut für einen Film dieser Größe Inszeniert
5.  Kann ich mich nicht festlegen. Warum auch. Wer sagt denn, dass solche Rankings immer genau 5 Plätze haben müssen? Gibt es da eine DIN, EN oder ISO für, ich denke nicht oder?

Alben:

1. Fair Youth von Maybeshewill
Kann man sich drin verlieren und Ewigkeiten in Dauerschleife hören, wird einfach nicht langweilig
2. Hunting Party von Linkin Park
Bisschen zurück zu den Wurzeln, bisschen von allem, was sie können, macht richtig Spaß
3. Quantum Enigma von Epica
Es ist unfassbar, aber sie schaffen es mit jedem Album, noch einen drauf zu setzen, diesmal war weniger mehr, etwas weniger Geschrei hat dem überraschender Weise echt gut getan.
 4. Sunset on the Golden Age von Alestorm
Noch mehr Trinken, etwas mehr Historie, noch mehr Spaß und ein Cover, Daumen nach hoch.
5. Elpintor von Interpol und Sonic Highways von Foo Fighters
Machen beide Spaß, keine großen Revolutionen im Stil, eher schleichende Änderung, machen aber auf jeden Fall enorm Spaß

Außer Reihe: Signs of Life von Tellyouwhatnow, fetzt ganz schön der Indie-Metal aus Berlin

Enttäuschungen:
Ja, da gab es dieses Jahr einige.

1. Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere
Lest meine Kritik. Egal welche Version.
2. Das Ende von HIMYM 
Meine Fresse, wie konnten sie nur. Und dann noch dieses peinliche Video, in dem der Ananasvorfall richtig schlecht aufgeklärt wird.
3. Siren Charms von In Flames
Melodic Deathmetal ist bei ihnen, welch Ironie, tot.
4. Wish I Was Here
Nicht wirklich schlecht, hatte aber mehr davon versprochen
5. Europawahl
Das Wahlvieh ist dumm

Games
Kein Ranking, einfach mal so in den Raum gestellt:
Borderlands Pre-Sequel, einfach herrlich, endlich kann man Claptrap, den unfassbar nervigen, aber niedlichen Roboter spielen und Banditen wegschnetzeln; und Handsome Jack an die Macht verhelfen, ist sowieso viel cooler, auf der bösen Seite zu spielen. Hähä. Wobei... Lilith und Maya sind beide bei den Guten... Ah. Egal welche Seite, BORDERLANDS!

Deadcore, ein bisschen Jump n Run, ein bisschen Portal und ein bisschen Hektik auf Amphetaminen und heraus kommt dieses Spiel. Alles geschieht schnell oder muss schnell geschehen, man springt wie ein Eichhörnchen auf Speed durch die Gegend, um auf das Dach des mysteriösen Turms zu gelangen. 

Strike Vector, Dogfights in raumschiffartigen Jets, hohe Geschwindigkeit, steile Lernkurve und es macht unfassbar Spaß, sich gegenseitig damit ab zu schießen. Leider etwas leerer Multiplayer, darum: Kaufen und zocken. Jetzt.

War sonst noch was? 

Achja, dieser Blog hier hat im Dezember die 5000 Views voll gemacht. Ein Zeichen dafür, wie qualitativ hochwertig und differenziert hier auf höchstem Niveau Scheiße verzapft wird.

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