15. Oktober 2014

Wie angedroht: Frankfurter Buchmessen-Kurzbericht

War gut.
Ende.

Längere Fassung:
Es war einfach fantastisch.

Ausführlich:
Überall Bücher wohin man schaute, an jeder Ecke Sitzgelegenheiten und teilweise Freigetränke zum Probelesen, hier ne Lesung, da ne Signierstunde, dort eine Buchvorstellung, drüben eine Präsentation, am blauen Sofa eine Diskussion, aber ein Fehler:
Der Samstag. Man konnte keine Bücher kaufen, bzw. nur im Finnland-Bereich. 
Because of: Reasons.
Aber der Finnland-Teil war richtig klasse, ein Rondell, außen Buchregal, innen Polstergarnitur, komplett in weiß, angenehm beleuchtet. 
Habe eine wundertoll morbide Graphic Novel entdeckt, „Der Tod klebt an den Fersen“, ich zitiere ein Panel recht zu Beginn: „Während der Beatmung blähten sich Augen und Schädel des Babys auf.“ 
Hähähä, ganz nach meinem Geschmack.
Eine weitere Entdeckung: Der Anaconda-Verlag (hat den längsten). Viele Literaturklassiker, Sagen und Mythen, Philosophisches, sowohl die europäischen als auch fernöstlichen, gebunden, zu einem Spottpreis und es gab eine Sherlock Holmes Tasche gratis. Allein dafür hat es sich gelohnt.


Fazit: Nächstes Jahr wieder, aber unbedingt am Sonntag, damit auch ordentlich konsumiert werden kann oder beide Tage, um mehr Veranstaltungen mit machen zu können.

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