7. Februar 2013

Signed And Sealed In Blood

So, also. Musik. Ne. Folk-Punk. Da geht's los.
Die Dropkick Murphys (den Meisten durch "Shipping up to Boston" aus "Departed" und "The State of Massachusetts"bekannt) haben dieses Jahr ein neues Album mit dem oben stehenden schönen Titel herausgebracht, auf gutdeutsch "unterschrieben und versiegelt mit Blut". Uuuuhh.
Aber so klingt es auch, also ob sie es mit eigenem Herzblut geschrieben und eingespielt hätten.
Absolut gut.
Es beginnt mit dem innovativen Titel "The Boys are back", ein ganz guter Opener, bietet er doch eine gute Balance zwischen Folk und Punk, stellvertretend für das ganze Album.
[Ich geh jetzt hier nicht auf jeden Track ein, auch wenn ich es unfassbar gerne täte, aber ich möchte sowohl meine als auch eure Nerven schonen (vor allem meine).]
Meine beiden Favoriten dieses Albums könnten unterschiedlicher nicht sein:



Auf der einen Seite haben wir das zu 90% aus Folk bestehende Lied "Jimmy Collins Wake:
Wunderbarer Text, Musik lädt zum Feiern und vor allem Trinken ein, da verbreitet sich direkt gute Laune, so wie ich es von den Dropkick Murphys gewohnt bin.
Auch wenn etwas ruhiger, kann es das unvergleichliche Gefühl, mit ein paar guten Freunden im Pub zu sitzen und Spaß zu haben verbreiten.






Auf der anderen Seite (man beachte die kecke Formatierung) steht "The Battle Rages On", viel punklastiger, mit wohl dosiertem Folk, das ein anderes Feiergefühl aufkommen lässt:

POGO! POGO! achja: POGO!

Ich denke, mehr muss ich nicht sagen, wer denkt, Pogo steht nicht für gute Laune, lies nen andern Blog, dich brauch ich hier nicht. Wahrscheinlich.

Also, alles in allem ein sehr gutes Album, das viel Spaß bereitet es zu hören, live sicherlich noch viel viel mehr. Ich vergebe 7,5 von 10 Punkten, da es trotz allem nicht ganz so abwechslungsreich ist, wie erhofft, das haben Flogging Molly bei ihrem letzten Album "Speed of Darkness" ein bisschen besser gemacht. Aber trotzdem: KAUFEN!

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