1. August 2012

London 2012

Ja und wieder geh ich euch mit meinem Gelaber auf die Nerven. Macht schon irgendwie Spaß hehe.
Wie ich ja vor geraumer Zeit mal mitgeteilt hab, die älteren werden sich erinnern, war ich letztes Wochenende in London bei den Olympischen Spielen und hab mir den Herrensäbel Einzelwettkampf angeschaut.
Aaalso:
Es war klasse, auch wenn die deutschen Säbelfechter nicht so gut wie erhofft abgeschnitten haben.
Zu erst, eine bessere Wettkampfstätte als das ExhibitionCentreLondon (kurz: ExCeL, nicht zu verwechseln mit dem Tabellenkalkulationsprogramm eines großen Software-Herstellers) hätte man nicht finden können. Dort fanden/finden parallel auch Gewichtheben, Boxen, Tischtennis und noch ein paar andere Sportarten statt, aber das ist hier gerade nicht so wichtig.
Ein paar Tausend Menschen passen rein, fünf Bahnen waren aufgebaut, vier für das K.O. und eine Finalbahn für die Halbfinals, das kleine Finale (Gefecht um Platz 3) und das Finale.
Die Gefechte waren Top, die Deutschen haben eine gute Leistung gebracht, drei Fechter in den letzten 16, das hat kein anderes Land geschafft. Okay, ein besserer Fechter reicht um zu gewinnen, aber man muss das Positive hervor heben.
Natürlich darf auch das Merchandising nicht fehlen, ich hab mir direkt mal zwei T-Shirts mitgebracht und das offizielle Programm, das schon fast ein Buch umfasst.

Neben dem Sport bin gibt es in London natürlich noch n andere Möglichkeiten, Spaß zu haben, aber das kommt im Oktober....
Ich möchte hier nur eine Sache hervor heben, nämlich den tollen Laden Tea, ein relativ kleines Tee-Haus hinter der St. Paul's Cathedral, zehn Tische drinnen, ein paar draußen. Im Grunde wie Starbucks, nur eben für Tee. Neben den zahlreichen Schwarz-, Grün-, Weiß- und Mischteesorten gibt es noch Sandwiches und Gebäck zum guten Preis.
Die Tees kann man auch alle käuflich erwerben, ich hab direkt mal zwei mitgenommen; verdammt gut. Im Oktober werden die wohl noch mehr an mir verdienen...

Also, wer noch die Gelegenheit und das Geld hat, auf nach London und die Spiele und die Stadt angucken, es lohnt sich.

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