16. Juli 2012

Regen. Ganz viel Regen.

Und was macht man da? Sich langweilen? Den Tag vor dem Fernseher oder dem Rechner verbringen (ja, schon irgendwie, sonst würd' das ja hier keiner schreiben oder gar lesen)?
Nö.
Ganz einfach nö.

Denn Semi-Möchtegern-Fotografen wie ich sind ja nicht doof (eigentlich schon) und kreativ (eigentlich nicht). Wenn man anfängt, abzuwarten, zu lesen, in meinem Fall gerade "Der Sturz der Titanen", und Tee zu trinken, mein Favorit ist übrigens Earl Grey Excelsior, kommt man beflügelt vom Koffein (nein, es gibt keinen Unterschied zwischen Koffein und Teein) auf tolle Gedanken:
Einfach die Kamera sowie einen Regenschirm schnappen, wenn es mal nicht so stark regnet, dass einem die Kamera weg schwimmt und raus gehen durch die verregnete Stadt.
man bekommt ein ganz anderes Bild, wenn die "Vielen" (hier, haha) Menschen fehlen und zum Teil nicht einmal mehr Autos herum fahren. 

Wolkenlose Himmel (Lok Vah Koor)
Da kann man selbst Mülheim noch eine gewisse Schönheit abgewinnen. Wer die Ergebnisse sehen möchte, sollte mal bei mir auf Tumblr oder flickr gucken, da sind die fotogra-fischen Verbrechen dokumentiert und vielleicht fühlt die/der ein oder andere sich ja abgestoßen, das würde mich über alle Maße freuen.


Was das ganze getexte jetzt bringen soll, naja, ich hoffe einfach, ihr fühlt euch jetzt mieser als vorher, weil ihr bemerkt habt, dass ihr euren Tag sinnlos vor dem Fernsehgerät mit bildungsfernen Sendungen wie "Mitten im Leben" verbracht und euren eigenen IQ um 10% gesenkt habt, obwohl es durchaus erfüllendere Alternativen gegeben hätte.

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